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Ich bin ein 43 Jahre alter Mann, 1,76 Meter groß, übergewichtig und suche auf diesem Wege einen Herrn über 50, der ein sehr Maskulines, Autoritäres Auftreten hat und bereit wäre, mir die Erziehung zukommen zu lassen, die ich in meiner Kindheit leider nicht erhalten habe. Sie sollten besuchbar sein. Mir sollte von der ersten Sekunde unseres Treffens an deutlich zu spüren geben, dass Sie das Sagen haben und ich nicht. Ob sie homo, bi oder heterosexuell sind, kümmert mich nicht. Dennoch sollte es selbstverständlich als erste Maßnahme heißen, dass ich mich vor ihnen entblößen muss, damit sie sich ansehen können, mit was sie arbeiten und auch, was ihnen an mir vor allem nicht gefällt. So sollte auf jeden Fall ein fester Bestandteil unserer Treffen sein, dass ich mich nackt vor Ihnen auf eine Waage stellen muss. Und sollte ich seit dem letzten Treffen zu oder nicht abgenommen haben, sollten Sie dafür sorgen, dass ich es wirklich sehr bereue. Wozu Sie mich sonst noch erziehen, sei es, Ihnen das Bad zu putzen oder Sie zu belustigen, indem ich erniedrigende Dinge tue oder mich bereitwillig von Ihnen als Pissoir/Bidet/... oder als Zwei-Loch-Stute benutzen lassen muss, überlasse ich vollkommen Ihnen. Wichtig ist dabei nur, dass ich es "freiwillig" tun muss und wenn ich es nicht tue, sollten Sie mich bestrafen. Als Bestrafungsmöglichkeiten steht Ihnen alles zur Verfügung, was in einem guten alten katholischen Internat an der Tagesordnung war. Sprich, Prügelstrafe, vornehmlich auf das Gesäß, aber auch leichte CBT, Strafeinläufe, Figging oder auch der Einsatz von Bremsen und psychologischer Folter. Und da ich absolut nicht auf Schmerzen stehe und jede Bestrafung tatsächlich als Solche von mir empfunden wird, biete ich Ihnen vollkommene Authentizität und möchte auch vollkommene Authentizität, wenn ich mich vor Ihnen fürchte. Darum würde ein Safe-Wort das Ganze komplett sabotieren. Ich suche daher einen Mann, der verantwortungsbewusst, intelligent und einfühlsam genug ist, um zu erkennen, wie hart mich zu bestrafen noch im Rahmen liegt. Das einzige feste limit Bei Bestrafungen ist, dass keine Handlungen bei mir zu blutenden Wunden oder längerfristigen Verletzungen führen dürfen, die nicht innerhalb von einer Woche ohne jegliches Zutun von selber wieder abgeheilt sind. Ansonsten sind die beiden restlichen No-Gos jegliche Art von Fixierung oder Freiheitsberaubung sowie das Beisein, sowohl als Mitspieler oder Zuschauer, von Männern, die jünger als ich sind, oder weiblichen Wesen. Meine Schmerzgrenze ist überschritten, sobald ein Rohrstock auf meinen nackten Po trifft oder ich den Mund aufmachen muss, um hineingespuckt oder uriniert zu kriegen und schlucken zu müssen. Allerdings ist das Überschreiten dieser Grenzen genau mein Ziel. Der Zwang, diese Grenzen zu überschreiten und die Angst davor, was passiert, wenn ich es nicht schaffe oder mich weigere, ist das, was mich am meisten reizt. Wen Sie sich davon angesprochen fühlen, dann schreiben Sie mir bitte mit einer kurzen Beschreibung Ihres Äußeren oder einem Foto und sagen Sie mir, wann und wo wir uns bei Ihnen treffen können.